Das gibt Sicherheit.
Ständige Fort- und Weiterbildung geben dem Kieferorthopäden die Möglichkeit, auf dem letzten Stand der Wissenschaft zu arbeiten und neue Entwicklungen sinnvoll zu nutzen. Und seinen Patienten die Sicherheit, dass jede Behandlung allen modernen Standards für Kieferorthopädie entspricht.
Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen: Ein ästhetisch schönes Gebiss bringt ein Plus an Persönlichkeit, stärkt das Selbstbewusstsein und die innere Zufriedenheit. Für langfristige Lebensqualität durch mehr Gesundheit und Ausstrahlung.
DDr. Martin Brock, Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
1978 Promotion zum Dr. med. univ. an der Universität Innsbruck
1980 Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universität Innsbruck
Bis 1983 Spezialausbildung an der Abteilung für Kieferorthopädie, UNI Innsbruck
Seither in freier Praxis für Kieferorthopädie
1998 Prüfung zum ABO (Austrian Board of Orthodontists)
2000 Prüfung zum EBO (European Board of Orthodontists)
2002 Promotion zum Dr. med. dent.
Präsident des Verbandes Österreichischer Kieferorthopäden
Mitglied der European Orthodontic Society
Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kieferorthopädie
Mitglied des Verbandes Österreichischer Kieferorthopäden
Prüfer beim Austrian Board of Orthodontists (ABO)
Prüfer beim European Board of Orthodontists (EBO)
Austrian Board of Orthodontists (ABO) fachliche Qualifikation in Österreich
Da es in Österreich keinen Fachzahnarzt für Kieferorthopädie gibt, stellt das ABO einen Qualifikationsnachweis dar, der einem Fachzahnarzt entspricht. Nicht auf trockene Theorie, sondern auf angewandte Praxis kommt es bei den Prüfungen an: Eine Fachkommission beurteilt anhand von Fotos, Modellen und anderen Unterlagen über einen längeren Zeitraum die Qualität der Behandlungen.
European Board of Orthodontists (EBO) ein „Board of Excellence“
Noch wesentlich höhere Anforderungen stellt die Prüfung zum European Board of Orthodontists (EBO). Ziel ist sicherzustellen, dass die von den Mitgliedern durchgeführten Behandlungen höchsten internationalen Standards entsprechen und stets auf dem aktuellsten Stand von Wissenschaft und Technik sind. Zurzeit zählt der EBO ca. 100 Mitglieder, zehn davon aus Österreich.
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