... für den
richtigen Biss.

Wie macht das der Kieferorthopäde?

 

Abnehmbare Geräte:

Kleinere Zahnfehlstellungen können manchmal mit abnehmbaren Geräten korrigiert werden:

  • passive Geräte (müssen meist nur nachts getragen werden;
    z.B. als Platzhalter für einen Milchzahn)
  • aktive Geräte (müssen meist bei Tag und Nacht getragen werden;
    z.B. Dehnplatten zur Verbreiterung des Zahnbogens)
  • funktionskieferorthopädische Geräte (sitzen gleichzeitig im Ober- und Unterkiefer, um die Stellung der Kiefer zueinander zu verändern; z. B. Aktivator, Bionator, Monoblock)

 

Festsitzende Geräte:
Stärkere Abweichungen bei Kindern sowie Zahnfehlstellungen bei Erwachsenen werden mit festsitzenden Geräten behandelt:

  • Es werden Brackets auf die Zähne geklebt, die als Halterung für die Drähte dienen
  • Mit festsitzenden Geräten ist es möglich, die Zähne samt ihren Wurzeln präzise in jede Richtung zu bewegen
  • Festsitzende Geräte dienen

Kieferchirurgie:
Bei Erwachsenen mit schwerwiegenden Abweichungen der Kiefer zueinander ist eine Korrektur häufig nur in Zusammenarbeit mit dem Kieferchirurgen möglich.

Logopädie:
Fehlfunktionen wie beispielsweise Mundatmung oder Lippensaugen können die Zahnstellung beeinflussen und müssen daher korrigiert werden: Entweder mit speziellen Geräten oder meistens mit Hilfe logopädischer Therapie.
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